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Die Situation kennt fast jeder: Internetseiten öffnen sich immer langsamer, die Ladezeit wird länger und
man fühlt sich eher wie ein Modem-User als Nutzer von Breitband Internet.
Häufig täuscht der Eindruck vom lahmen DSL Speed allerdings nur und der Schein trügt. Dennoch werdeb Internetseiten zunehmend tatsächlich immer langsamer geladen, da mehr Inhalte, Bilder, Videos, Scripte usw. vollgepackt. Webmaster mit schnellem DSL-Zugang vernachlässigen gerne die Ladezeit, im eigenen Browser geht es ja immer schön flott.
Noch immer haben über 10 % der Internetnutzer noch gar kein DSL. Und wenn Anbieter von einer DSL Verfügbarkeit von mehr als 90% sprechen dann zählt erstens lahmes DSL light mit 376 kb schon zum Breitband Internet, wobei man nicht wirklich von einer Breitbandverbindung sprechen kann, denn viel schneller als vor ein paar Jahren mit ISDN ist man nicht da auch deutlich mehr Daten geladen werden müssen. Webseiten-Analyse Software ist häufig für den letzten Hänger beim Aufruf einer Webseite verantwortlich.
Häufig liegt der Grund für langsamen Seitenaufbau oder geringen Downloadraten auch gar nicht an der eigenen Verbindung. Sind die Webseiten überladen muss erst einmal Datei für Datei von der jeweiligen Datenquelle geladen werden, häufig sind es 5 verschiedenene Orte und mehr auf die zugegriffen werden muss.
Wenn ein angefragter Server überlastet ist und ins stocken kommt, dann hängt auch der Ladevorgang beim Aufruf der Webseite. Kann der Browser den Ladevorgang nicht abschließen dauert es wieder einen kleinen Moment. Verzögerte oder nicht zugestellte Server-Rückmeldungen, schlecht oder falsch konfigurierte Scripte, die meisten Webseiten, selbst die Portalseiten großer Unternehmen sind kaum oder gar nicht aufgeräumt. Nur selten wir Rücksicht auf Besucher mit langsamen Verbindungen genommen.
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